Jerusalem klären wir ganz zum Schluss. Nur so sahen sich die USA, die Briten, die Russen, die arabische Welt und die Uno, sogar Israelis und Palästinenser selbst bislang in der Lage, über Wege zum Frieden in Nahost zu reden. Viel herausgekommen ist dabei zwar nicht. Aber was Donald Trump jetzt gemacht hat, geht gar nicht. Er negiert ohne Not den Anspruch der Palästinenser auf Jerusalem und erkennt es als Hauptstadt Israels an. Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Wolfgang Weissgerber.

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Papst Franziskus hat den Passus „Und führe uns nicht in Versuchung“ im deutschen Gebetstext des Vaterunsers kritisiert. Seine Begründung: nur Satan führe in Versuchung. Franziskus könne auf Zustimmung hoffen, meint KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck in seinem Leitartikel, denn es gebe einen Trend, dem modernen Bewusstsein anstößige Aussagen in der Bibel umzuschreiben. Schuck warnt aber: Der Traum einer widerspruchsfreien Bibel wäre das Ende christlicher Theologie.

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Es wird immer problematisch, wenn sich ­politische Ziele zu Bekenntnissen verhärten. Vor allem in der Klima- und in der Migrationspolitik ist das jetzt geschehen. Vier Wochen lang haben CDU, CSU, FDP und Grüne die Chancen einer Zusammenarbeit auf Bundesebene ausgelotet und sind dabei schon in ihren Vorgesprächen kläglich gescheitert. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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Seit Wochen sorgt die 1934 gegossene Glocke mit einem Hakenkreuz und der Aufschrift „Alles fuer’s Vaterland – Adolf Hitler“ in Herxheim am Berg für Wirbel. Der Zentralrat der Juden in Deutschland forderte, die Glocke ins Museum zu stellen. Mittlerweile hat der Gemeinderat beschlossen, ein Gutachten in Auftrag zu geben, nach welchem das weitere Vorgehen besprochen werden soll. KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch meint in seinem Kommentar, ein Abhängen der Glocke und die Unterbringung in einem Museum...

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Wenn plötzlich große Empörung herrscht, weil Libyen angesichts der massiven Präsenz von Rettungsschiffen einiger Nichtregierungsorganisationen (NGOs) direkt vor der Zwölf-Meilen-Zone sein Hoheitsgebiet ausweitet, entsteht der Eindruck, dass die NGOs ihr Hilfskonzept in Gefahr sehen. Dieses sah vor, Flüchtlinge von den Booten zu übernehmen, um sie nach Italien zu bringen. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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